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Aktuelles

Wettbewerbsbeitrag bei AWO-Wettbewerb

Mit diesem Link

http://www.awo-schuelerwettbewerb.org/projekte/476/

gelangen Sie zum Wettbewerb der Arbeiterwohlfahrt. Im Rahmen eines Workshops ist der dreiminütige Wettbewerbsbeitrag "Moder" enstanden. Der Workshop war eine Gemeinschaftsaktion von Sisyphus, Schulsozialarbeit und Schule am Grüngürtel.

AG Sisyphus bei bookrix

Unter diesem Link ist das Buch von Peter Lotter über die Projektarbeit der AG Sisyphus nun auch unter bookrix einsehbar. Selbstverständlich kann man das Buch aber auch in Papierform beziehen. (ISBN 3-8370-5385-)

http://www.bookrix.de/_title-de-peter-lotter-ag-sisyphus

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Blende 2009

Thomas Gotthard hat eine Serie von 4 Fotos beim Wettbewerb Blende 2009 eingereicht und wurde durch die Tageszeitung "Junge Welt" mit einem 3. Preis prämiert. Die Fotos haben nun noch die Chance beim bundesweiten Wettbewerb.

Die Fotos sind im Zusammenhang mit dem Projekt "Unsichtbares sichtbar machen!?" entstanden.

Fotos ansehen unter:

 http://blende.jungewelt.de/blende_2009_kommen_und_gehen.php

Wir gratulieren!

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Bingo und Arbeit

Für das aktuelle Projekt „Bingo und Arbeit“ suchen wir ab sofort und bis Januar 2010 Geschichten aus der Arbeitswelt.

Senden Sie uns Ihre Geschichten aus MAE- oder sonstigen Projekten, aus dem Handel, Ihre Erlebnisse als Praktikant, Ihre Storys aus dem Büro, aus der Fabrik.

Geschichten vom Wahnsinn der Arbeit, Geschichten von der Lust auf Arbeit, traurige und amüsante, Storys über Sinn/Unsinn, Widersprüchliches.

Mit der Übersendung der Geschichte erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihre Geschichte verwenden dürfen, auf Wunsch auch gerne anonym.

Bitte senden per e-mail an:   gruppesisyphus@gmx.de

Per Post:                             AG Sisyphus, Postfach 80 02 33, 12492 Berlin

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„Unsichtbares sichtbar machen!?“

Gemeinsames Film-/Theaterprojekt von Schülern aus Berlin-Treptow-Köpenick und Menschen, die von Abschiebung bedroht sind. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit der Organisation des ursprünglich geplanten Projektes soll nunmehr das Projekt sowie die Umsetzungsschwierigkeiten in Form eines Videofilmes dokumentiert werden.

Das Projekt soll,
a.) Unsichtbares sichtbar machen!? Die Abschiebehaftanstalt Grünau ist ein weitgehend unbekannter Ort. Obgleich regelmäßig „Gefangenentransporte“ durchgeführt werden, Besucherverkehr stattfindet, von Zeit zu Zeit in den Medien berichtet wird, ist in der Bevölkerung nur wenig über den Ort, die inhaftierten Menschen und die Hintergründe, bekannt. Wir wollen diesen Ort sichtbar machen. Wie die Menschen leben, die von Abschiebung bedroht sind, ist für die öffentliche Wahrnehmung ebenfalls weitgehend unsichtbar.

b.) Zusammenführung von Menschen. Das Projekt soll Menschen zusammenführen, die bislang benachbart aber getrennt voneinander lebten.

c.) Öffentlichkeit für Thematik „Abschiebung““ erzeugen. Das Projekt sowie die abschließende Aufführung der Ergebnisse sollen das Thema verstärkt in die Öffentlichkeit bringen. Die Teilnehmer übernehmen Multiplikatoren-funktion und können Öffentlichkeit für das Thema erzeugen.

Wie leben Menschen, die abgeschoben werden sollen, welche Probleme haben Sie? Was ist mit den Kindern? Was ist das für ein Ort, der Abschiebegewahrsam? Wer kümmert sich um diese Menschen? Was denken Bürger in Treptow-Köpenick über Abschiebung und Asyl? Warum kommen die Menschen hierher? Das sind nur einige der möglichen Fragen, die wir uns im Projekt widmen wollen.

Das Projekt soll informieren über die Lage in den Heimatländern der Insassen, das Verstehen der Ursachen, Probleme und Hoffnungen, die Verantwortung der Industrieländer soll verdeutlicht werden. Das Projekt soll einen Beitrag leisten, die Teilnehmer sowie die interessierte Öffentlichkeit zu einem mehr an Zivilcourage anzuregen und dies in allen Bereichen der Gesellschaft.

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesprogramm „Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ - Lokaler Aktionsplan Treptow-Köpenick –

Das Projekt ist abgeschlossen, der Projektfilm (82 Minuten) kann angefordert werden, wir bitten um eine Schutzgebühr in Höhe von 10,- Euro für Porto, Versand, Material und zur Verwendung für unser aktuelles Projekt „Armut ist Alltag“

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Armut ist Alltag

 Mit verschiedenen künstlerischen Aktionen alltägliche Armut sichtbar machen.

Präsentation der Ergebnisse im Herbst 2009. Orte und Zeiten werden noch bekannt gegeben.

Wir sind noch auf der Suche nach Sponsoren und Spendern, die uns Technik für unsere Installationen zur Verfügung stellen können. Großzügigen Spendern oder Sponsoren senden wir gerne unsere Technikliste zu.

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Per nachfolgendem Link geht es zum Filmwettbewerb der Aktion Mensch, bei dem wir unseren Beitrag „Die Mutmacher“ eingereicht haben.

http://diegesellschafter.de/filmwettbewerb/film.php?uk=ba15odl6z9qkh

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 Per nachfolgendem Link geht es zu unserem Videobeitrag, der in Zusammenhang mit der Aktion „24 Stunden Grünau“ entstanden ist.

http://www.youtube.com/watch?v=0fQezIwnig4

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Unsichtbares sichtbar machen!? Asyl und Abschiebung

06. Januar 2010 und am 26. Januar 2010, jeweils 10.30 Uhr.

Der Projektfilm auf ALEX, ehemals Offener Kanal Berlin